Derzeit werden auf Webseiten von Gruppen, welche das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.12.1937 unter der Herrschaft der Verfassung des Deutschen Reiches vom 11.08.1919 wieder errichten wollen und in diesem Zusammenhang den Bestand der Bundesrepublik Deutschland und das Grundgesetz in Abrede stellen, gesellschaftskritische Publikationen der Grundrechtepartei, meist in deren oder im Namen ihrer Bundessprecher, gegen deren Willen veröffentlicht und so u.U. der Eindruck erweckt, die Grundrechtepartei unterstütze derartige Ziele. Hiermit distanziert sich die Grundrechtepartei ausdrücklich von solchen Bestrebungen und widerspricht jeder ungenehmigten Veröffentlichung ihrer Beiträge zur politischen Willensbildung des Volkes i.S.d. Art. 21 GG.

Gilt das Verursacherprinzip im Kostenrecht in Verfahren wegen Folgenbeseitigung zwecks Rückabwicklung infolge von Grundrechteverletzung uneingeschränkt oder können Billigkeitserwägungen herangezogen werden?

Das deutsche Kostenrecht folgt insgesamt dem Verursacherprinzip. Das Verursacherprinzip (engl. polluter pays principle) besagt, dass Kosten, die als Folge eines bestimmten Tuns oder Unterlassens entstehen, dem Verursacher zuzurechnen sind. Mit dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes am 23.05.1949 wurden die drei Gewalten gemäß Art. 1 Abs. 3 GG an die Freiheitsgrundrechte als sie unmittelbar geltendes Recht [...]

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Ist der Amtsmissbrauch gemäß § 339 StGB alter Fassung rechtswirksam zum 15.06.1943 aufgehoben worden oder ist dieser Straftatbestand noch aktiver Bestandteil des heutigen Strafgesetzbuches?

Die Vorschrift des § 339 StGB wurde als Amtsmissbrauch in das Strafgesetzbuch vom 15. Mai 1871, RGBl. S. 127 ( in Kraft getreten am 01.01.1872 ) aufgenommen. Sie lautete bis zum 15.06.1943 unverändert wie folgt: § 339. (1) Ein Beamter, welcher durch Mißbrauch seiner Amtsgewalt oder durch Androhung eines bestimmten Mißbrauchs derselben Jemand zu einer [...]

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Ist der bei Grundrechtsverletzungen vom Bonner Grundgesetz unverbrüchlich garantierte Rechtsweg gemäß Art. 19 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz GG gangbar oder fehlt seine Ausgestaltung in der Form von Organisations- und Ausführungsbestimmungen durch den einfachen Gesetzgeber?

Der Verfassungsgesetzgeber hat in der Vorschrift des Artikel 19 Abs. 4 GG klar geregelt, dass jeder, der durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt wird, den Rechtsweg beschreiten kann. Die Vorschrift des Art. 19 Abs. 4 GG lautet: „Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen. [...]

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Wie wird der „gesetzliche Richter“ gemäß Art. 101 GG im Einzelfall bestimmt und können die vom „nicht gesetzlichen Richter“ getroffenen Entscheidungen Bestand haben?

Ausgangspunkt dieser Fragen ist die Vorschrift des Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG, in der es heißt: „Niemand darf seinem „gesetzlichen Richter“ entzogen werden.“ Gleichlautend heißt es im § 16 des Gerichtsverfassungsgesetzes. Das Recht auf den gesetzlichen Richter leitet sich in Deutschland, wie in den meisten anderen europäischen Rechtsstaaten, aus dem Recht auf ein [...]

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Welche Voraussetzungen müssen für die Diagnose des fragwürdigen Krankheitsbildes „paranoia querulans“ vorliegen?

Die Paranoia ist eine Geisteskrankheit, die laut Wikipedia wie folgt beschrieben wird: Paranoia (griechisch παράνοια paránoia, aus παρὰ parà „neben“ und νοῦς noûs „Verstand“; wörtlich also „neben dem Verstand“, „verrückt“, „wahnsinnig“) ist im engeren Sinn die Bezeichnung für eine psychische Störung, in deren Mittelpunkt Wahnbildungen stehen. Häufiger taucht der Begriff jedoch in seiner adjektivischen Form [...]

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Ist Adolf Hitler legal an die Macht gekommen oder war er ein Usurpator?

Gängige Meinung bis heute ist, dass Adolf Hitler legal an die Macht gekommen und die Macht bis zu seinem Tod am 30.04.1945 im Dritten Reich legal ausgeübt hat. Diese Meinung ist falsch. Tatsächlich konnte Hitler sich vor und nach dem 21.03.1933, dem Tag, an dem der Reichstag das sog. Ermächtigungsgesetz beschlossen hat, nicht auf ein [...]

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Hat der anerkannte freischaffende Künstler Anspruch auf Steuerfreiheit wegen seiner aus künstlerischer Tätigkeit erzielten Einnahmen (hier: ESt / USt)?

Vorbemerkung: Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Entscheidung, Az.: BverfG 2 BvR 2030/04 vom 3.7.2006, folgenden Rechtssatz statuiert: „Zum einen gibt es keinen Rechtssatz, nach dem jegliche Vermögensmehrung einer Steuer unterläge.“ * * * * * Der Anspruch des freischaffenden Künstlers auf Steuerfreiheit aus seiner selbständigen künstlerischen Tätigkeit ergibt sich nicht erst aus den einfachen Steuergesetzen, [...]

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Ist die Verfassungsbeschwerde zum Bundesverfassungsgericht für jedermann nach dem Bonner Grundgesetz vom 23.05.1949 überhaupt zulässig?

Mit dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes am 23.05.1949 hat die Bundesrepublik Deutschland die weltweit beste Verfassung erhalten. Die mit Gesetzeskraft ausgestatteten Grundrechte im Bonner Grundgesetz garantieren jedem einzelnen Bürger, sich ihrer zur Abwehr gegen Verletzungen seiner unverletzlichen und unveräußerlichen Freiheitsgrundrechte durch den Staat und seine Institutionen in Gestalt des Gesetzgebers, der vollziehenden Gewalt und der [...]

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Ist das bundesdeutsche Strafbefehlsverfahren gemäß § 407 StPO zulässig?

Bei dem Strafbefehlsverfahren handelt es sich um ein sog. summarisches Verfahren, das heißt, es ermöglicht eine einseitige Straffestsetzung durch die Staatsanwaltschaft ohne vorherige Anhörung des Angeschuldigten durch das Gericht, ohne Hauptverhandlung und ohne Urteil. Dabei muss die Schuld des Täters nicht zur Überzeugung des Gerichtes feststehen; es genügt hinreichender Tatverdacht. Dieses sog. summarische Verfahren verstößt [...]

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Konnte die durch das Kontrollratsgesetz Nr. 1 der Alliierten vom 20.09.1945 ersatzlos aufgehobene Justizbeitreibungsordnung vom 11.03.1937 nach dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes am 23.05.1949 wieder aufleben?

Alle Justizbehörden des Bundes und der Länder der Bundesrepublik Deutschland wenden die Justizbeitreibungsordnung in der Fassung vom 11.03.1937 auf der Grundlage des Delegationsgesetzes „Erstes Gesetz zur Überleitung der Rechtspflege auf das Reich vom 16.02.1934“, dieses wiederum auf der Grundlage des „Gesetzes zu Behebung der Not von Volk und Reich“ vom 24.03.1933 (Ermächtigungsgesetz), dieses wiederum auf [...]

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Kann ein Finanzbeamter sicher sein, dass er für eine von ihm im Amt zu Gunsten der Bundesrepublik Deutschland begangene Straftat nicht bestraft wird?

Mit dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes am 23.05.1949 hat die Bundesrepublik Deutschland die weltweit beste Verfassung erhalten. Der mit Gesetzeskraft ausgestattete Grundrechtekatalog ermöglicht dem einzelnen Bürger die Abwehr gegen Verletzungen der Freiheitsgrundrechte durch den Staat und seine Institutionen in Gestalt seiner Beamten und Richter. Dazu heißt es in Art. 1 GG: (1) Die Würde des [...]

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Hat die Entscheidung des Tribunal Général de la Zone Francaise d´Occupation in Rastatt vom 06.01.1947 bindend das gesamte nationalsozialistisch geprägte Recht aufgehoben?

Ausgangspunkt des gesamten nationalsozialistisch geprägten Rechts war erstens die verfassungswidrige Reichstagswahl vom 05. März 1933, zweitens die illegale Ernennung des Reichskanzlers Adolf Hitler und drittens der verfassungswidrige Erlass des sog. Ermächtigungsgesetzes vom 24. März 1933. Damit steht bereits fest, dass das nationalsozialistisch geprägte Recht in der Zeit vom 05. März 1933 bis zum 08. Mai [...]

Urteil des Tribunal Général in der Strafsache gegen TILLESSEN vom 06. Januar 1947

Tenor: Die Wahl zum Reichstag vom 05. März 1933 kam unter Umständen zustande, die eine offenkundige, von der Regierung begangene Gesetzeswidrigkeit und Gewaltanwendung darstellten. Das Ermächtigungsgesetz vom 23. März 1933 wurde von einem Parlament erlassen, daß infolge Ausschlusses von 82 ordnungsgemäß gewählten Abgeordneten eine gesetzwidrige Zusammensetzung hatte und durch die Vereinigung aller Vollmachten in der [...]

Die Würde des Menschen ist schon längst nicht mehr unantastbar, wenn sie es denn in der Bundesrepublik Deutschland überhaupt jemals war.

In 12 Tagen jährt sich das Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland zum 63. Mal. Bis heute haben dennoch reaktionäre Kräfte aus der Zeit des NS-Terrorregimes der Jahre 1933 bis 1945 Sorge dafür getragen, dass trotz unverbrüchlichem Rechtsbefehl gemäß Art. 1 Abs. 1 GG weder die Würde des Menschen unantastbar ist noch die ebenfalls per [...]

Hilfsrichter Calame beim Amtsgericht Aurich kann öffentlich – rechtliche Streitigkeit von verfassungsrechtlicher Art nicht von Zivilverfahren unterscheiden

Mit Datum vom 28.04.2012 lud der Hilfsrichter in Gestalt des Richters auf Probe Calame beim Amtsgericht Aurich als darüber hinaus auch funktional und sachlich unzuständiger Zivilrichter zum der Termin einer Güteverhandlung und ggf. anschließender Streitverhandlung in den beim AG Aurich anhängigen Folgenbeseitigungsklagen zwecks Rückabwicklung wegen Grundrechteverletzung gemäß Art. 19 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz GG [...]

Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger lässt allgemeingültige und somit alle Gerichte, Behörden sowie den Gesetzgeber gemäß Art. 139 GG noch heute unverbrüchlich bindene Tribunal Général – Entscheidung vom 06.01.1947 wissentlich außer acht

Am 10.01.2012 schrieb die Frankfurter Allgemeine, Zitat: “Auch das Bundesjustizministerium will sein Handeln während der NS-Zeit aufarbeiten. Juristen begingen nicht nur Rechtsbeugung, sondern auch Mord.” So interessant und spannend dieser Teil der Geschichte auch sein mag, spannender ist sicherlich die Zeit nach dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes am 23.05.1949 und der im September 1949 gebildeten [...]

Richterliche Geschäftsverteilungspläne der Amtsgerichte Cuxhaven und Otterndorf sowie des Landgerichts Stade sind wegen Geschäftszuweisung an grundgesetzlich nicht entscheidungsbefugte Hilfsrichter als Einzelrichter in Gestalt von Richtern auf Probe und abgeordneten Richtern ungültig, alle Urteile und Beschlüsse sind in Ermangelung des gesetzlichen Richters gemäß Art. 101 GG nichtig

Die richterlichen Geschäftsverteilungspläne der Amtsgerichte Cuxhaven und Otterndorf sowie des Landgerichts Stade sind wegen Geschäftszuweisung an grundgesetzlich gemäß § 29 DRiG nicht entscheidungsbefugte Hilfsrichter als Einzelrichter in Gestalt von Richtern auf Probe und abgeordneten Richtern ungültig, weil ihnen die grundgesetzlich garantierte Unabhängigkeit fehlt, alle Urteile und Beschlüsse sind in Ermangelung des gesetzlichen Richters gemäß Art. [...]

Nationalsozialistische Weltanschauung wich mit dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes 1949 der Straflosigkeit für alle zugunsten des “Rechtsstaates” Bundesrepublik Deutschland von Amtsträgern verübte Verbrechen

Mit dem Untergang des Dritten Reiches hatte  auf ausdrücklichen und nachhaltigen Befehl der Alliierten in Gestalt der Proklamtion Nr. 1 an das Deutsche Volk aus März 1945  auch die sog. nationalsozialistische Weltanschauung zu weichen. Mit dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes 1949 setzten jedoch die sich mit sog. Persilscheinen zum Teil selbst entnazifizierten Täter Scheins ihr Werk in [...]

Der ohne zwingenden Grund erfolgende Einsatz eines Richters auf Probe, der nicht über die Garantie der persönlichen Unabhängigkeit verfügt, entspricht nicht dem Bild der Art. 97 Abs. 1 und 2 sowie Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG in 2 BvR 2494/06 – Rn.13, Satz 2

“Der ohne zwingenden Grund erfolgende Einsatz eines Richters auf Probe, der nicht über die Garantie der persönlichen Unabhängigkeit verfügt, entspricht nicht dem Bild der Art. 97 Abs. 1 und 2 sowie Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG“, so hat das Bundesverfassungsgericht mit absoluter Bindewirkung gemäß § 31 Abs. 1 BverfGG in 2 BvR 2494/06 – [...]

Ohne den Straftatbestand des Amtsmissbrauches gibt es keinen wirklichen Rechtsstaat, ähnlich verhält es sich aufgrund der nicht unter Strafe gestellten Folter im Sinne des Übereinkommens gegen Folter vom 10.12.1984 ( BGBl. 1990, S. 246 )

Das NS – Terrorsystem (red. Anm.: Drittes Reich für alle Geschichtsunkundigen 05.03.1933 bis 08.05.1945 mit um die sechs Millionen ermordeten Juden) des Usurpators und Massenmörders Adolf Hitler hat am 15.06.1943, knapp zwei Jahre vor der bedingungslosen Kapitulation am 08.05.1945 und dem Aufhören seiner Existenz den Straftatbestand des Amtsmissbrauches ( § 339 StGB a.F. ) ersatzlos herausgestrichen. [...]

Steuerfahnder glauben wohl, dass das rechtsstaatswidrige Versprechen des Fritz Schäffer am 15.01.1951 hinsichtlich der persönlichen Unantastbarkeit auch für von deutschen Finanzbeamten zugunsten Deutschlands im Ausland begangene Straftaten gilt

Es wird im Hinblick auf die konfusen Veröffentlichungen in der bundesdeutschen Presselandschaft bezüglich dessen, dass die Schweizer Justiz drei nordrhein – westfälische Steuerfahnder ( Finanzbeamte ) wegen in der Schweiz unter Strafe stehender «nachrichtlicher Wirtschaftsspionage» mit Haftbefehl sucht,  der Verdacht genährt, dass bundesdeutsche Steuerfahnder wohl glauben , dass das rechtsstaatswidrige Versprechen des ersten Bundesfinanzministers Fritz Schäffer am 15.01.1951 an [...]

“Kriminellen Beamten” das Bundesverdienstkreuz verleihen, fordert das MdB Thomas Oppermann mit Blick auf die Schweizer Haftbefehle gegen Steuerfahnder aus NRW

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Thomas Oppermann, fordert, die Steuerfahnder mit dem Bundesverdienstkreuz auszuzeichnen. Der “Bild”-Zeitung sagte er, die Bundesregierung müsse die Beamten schützen und gegen die Schweizer Haftbefehle vorgehen. Die Regierung sollte die Steuerfahnder für das Bundesverdienstkreuz vorschlagen. Sie hätten sich mit ihrem “Kampf gegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung um den Rechtsstaat verdient gemacht”. (Quelle: [...]

Richter im Nebenamt, Richter auf Probe, Richter kraft Auftrages und abgeordnete Richter können nicht den Vorsitz führen. Von diesen Richtern darf nicht mehr als einer in einer Kammer ( Senat ) mitwirken, so hieß es grundgesetzkonform bis 1991 in der VwGO

“Richter im Nebenamt, Richter auf Probe, Richter kraft Auftrages und abgeordnete Richter können nicht den Vorsitz führen. Von diesen Richtern darf nicht mehr als einer in einer Kammer ( Senat ) mitwirken”, so hieß es grundgesetzkonform bis 1991 in § 18 der Verwaltungsgerichtsordnung. Dann wurde dieser § 18 VwGO ersatzlos gestrichen. Was mögen die Ursachen gewesen sein, [...]

Kraft, Trittin, Steinbrück und Walter-Borjans vertreten eine sonderbare Ansicht von einem Rechtsstaat wenn es um das Handeln von doch eigentlich ausnahmslos auf das Bonner Grundgesetz vereidigte Finanzbeamte geht

Bundesanwalt Michael Lauber sagte im Schweizer Radio DRS, es bestehe der konkrete Verdacht, dass in Deutschland «klare Aufträge zum Ausspionieren von Informationen der Credit Suisse» gegeben wurden. Demnach wird den Steuerfahndern «nachrichtliche Wirtschaftsspionage» vorgeworfen. Das Land Nordrhein-Westfalen hatte 2010 die CD mit Daten deutscher Kunden der Credit Suisse  für 2,5 Millionen Euro von einem Informanten [...]

Haftbefehle gegen bundesdeutsche Steuerfahnder aus Nordrhein-Westfalen von Schweizer Justiz erlassen

“Die Schweizer Justiz hat Haftbefehle gegen drei nordrhein-westfälische Steuerfahnder erlassen. Das berichtet die «Bild am Sonntag». Die drei NRW-Beamten sollen im Februar 2010 am Ankauf einer CD mit Daten deutscher Bankkunden in der Schweiz beteiligt gewesen sein. Ihnen werde deshalb nun von der Schweiz «nachrichtliche Wirtschaftsspionage» vorgeworfen. Bei einer Einreise riskierten sie eine Verhaftung. NRW-Ministerpräsidentin [...]

Ich möchte Sie deshalb noch einmal dringend bitten, hier einzugreifen und diesen fiskalischen Kreuzzug zu stoppen schrieb das nds. MdL Hans-Jürgen Klein bereits am 21.09.2005 dem nds. Finanzminister Hartmut Möllring im Fall des anerkannt freischaffenden Künstlers Burkhard Lenniger

In der o.g. „unendlichen Geschichte“ wende ich mich noch einmal an Sie persönlich. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass hier seit fast 10 Jahren im Namen des Staates Unrecht geschieht und damit eine selbständige Existenz zerstört wird. Ganz zu schweigen von den psychischen und gesundheitlichen Belastungen, die mit so einem Dauerstreit verbunden sind. [...]

War die nds. Landtagsabgeordnete und Steuerberaterin Ursula Peters im Jahr 2005 eventuell im Fall des anerkannt freischaffenden Künstlers Burkhard Lenniger ein sog. Steuerspitzel?

Die in den sog. Steuerakten des anerkannt freischaffenden Künstlers und Kriminalbeamten a. D. Burkhard Lenniger aufgefundene handschrftliche Telefonnotiz des inzwischen pensionierten Cuxhavener Finanzamtsvorstehers RDir. Fuhst vom 27.05.2005 zwischen ihm und den Finanzbeamten des nds. Finanzministeriums Kordt, Hunger, König und Frommhold lässt heute mehr denn je den Schluss zu, dass die in dieser Telefonnotiz zur Person “Lenniger” mehrfach [...]

Trotz des Inkrafttretens des Bonner Grundgesetzes am 23.05.1949 rauben und plündern bundesdeutsche Finanzbeamte straffrei gemäß § 353 Abs. 1 StGB in der Bundesrepublik noch heute vorsätzlich den einzelnen Bürger aus und Gesetzgeber und Gerichte schauen tatenlos zu

Am 23.05.1949, also vor jetzt 63 Jahren, trat das Bonner Grundgesetz als ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland in Kraft und sollte als Bollwerk gegen staatliche Willkür dienen, darum sind der einfache Gesetzgeber, die vollziehende Gewalt sowie die Rechtsprechung gemäß Art. 1 Abs. 3 und 2 GG an die unverletzlichen Freiheitsgrundrechte als unmittelbar geltendes Recht unverbrüchlich [...]

Landtagspräsident Hermann Dinkla sowie der Rechts- und Verfassungsausschuss erhielten detailierte Kenntnis über den verfassungswidrigen Einsatz von Richtern auf Probe an den Amtsgerichten Cuxhaven und Otterndorf sowie Landgericht Stade und deren verfassungsfeindliches Rechtsprechen

Der nds. Landtagspräsident Hermann Dinkla sowie der Rechts- und Verfassungsausschuss des nds. Landtages erhielt ein weiteres Mal Unterlagen über das verfassungswidrige sowie verfassungsfeindliche Handeln nds. Amtsträger hier insbesonderer sog. Hilfsrichter in Gestalt von Richtern auf Probe, die amtsanmaßend im Sinne von § 132 StGB ( Amtsanmaßung ) rechtsstaatswidrig  jedoch straffrei an den Amtsgerichten Cuxhaven und Otterndorf sowie am Landgericht [...]

Als Hilfsrichter in Gestalt des Richters auf Probe missbraucht ein solcher das Amt des Einzelrichters, da diese Eigenschaft nur der planmäßig endgültig bestallte Richter Kraft Grundgesetz inne hat, solche hilfsrichterlichen Entscheidungen sind immer nichtig

Die Militärgouverneure haben in ihrem Memorandum zum Bonner Grundgesetz am 22.11.1948 verbindlich von dem das Bonner Grundgesetz als ranghöchste Rechtsnorm der zukünftigen Bundesrepublik Deutschland erarbeitenden parlamentarischen Rat verlangt, dass die zukünftige Verfassung der Bundesrepublik Deutschland in Gestalt des Bonner Grundgesetzes  für eine unabhängige Gerichtsbarkeit sorgen muss. Ganz offensichtlich zum Leidwesen derjenigen, die nach 1945 noch immer [...]

Kein bundesdeutscher Finanzbeamter wird wegen Raubens und Plünderns zugunsten des Staates straffrechtlich belangt, das gilt selbst dann, wenn Finanzbeamte dabei alle Verfassungsorgane, Behörden und Gerichte bindende Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes missachten, von fachgerichtlichen Entscheidungen ganz zu schweigen

Kein bundesdeutscher Finanzbeamter ( red.: Anm.: gilt auch für Zöllner u. a. Amtsträger wie z.B. Kostenbeamte ) wird wegen Raubens und Plünderns zugunsten des Staates straffrechtlich belangt, das gilt selbst dann, wenn in dem Zusammenhang Finanzbeamte ( Amtsträger i.S.v. § 353 Abs. 1 StGB ) alle die Verfassungsorgane des Bundes und der Länder , Behörden und Gerichte gemäß [...]